30. November 2017 Diskussion/Vortrag Ein Jahr Trump - Eine erste Bilanz

Wie verändert eine Regierung aus Milliardären, Rassisten und extremen Rechten die USA?

Information

Veranstaltungsort

W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V.
Nernstweg 32-34
22765 Hamburg

Zeit

30.11.2017, 19:00 - 21:00 Uhr

Themenbereiche

Ungleichheit / Soziale Kämpfe, International / Transnational, Staat / Demokratie

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Ein Jahr Trump - Eine erste Bilanz

Vor einem Jahr wurde Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Wie konnte es dazu kommen? Und was hat sich seitdem in den USA verändert? Wie sehen die Menschen in den USA den Twitter- und Reality-TV-Präsidenten? Welche politischen Vorstellungen konnte seine Regierung bislang durchsetzen? Bei welchen Vorhaben - und wenn ja warum - ist er gescheitert?
Ist es sinnvoll, nicht nur über die schillernde Person Trump, sondern über den „Trumpismus“ als Bewegung und System zu sprechen? Und wie ist in diesem Zusammenhang der Einfluss extrem rechter Kräfte (Steve Banon) auf die Regierungspolitik zu bewerten?
In welcher Hinsicht hat sich mit Trumps Amtsantritt also die Lage im Land und in der Welt verändert? Wie hat sich vor allem die Situation für Migrantinnen und Migranten in den USA verändert? Wie kann die Arbeit in den Sanctuary Cities weitergeführt werden? Und nicht übersehen werden soll auch der Aspekt, wie Widerstand gegen Trumps rechte Agenda entwickelt werden kann. Welche Rolle spielt dabei die wachsende Linke in den USA, oder anders gefragt: Was macht eigentlich Bernie Sanders?

Diese Fragen sollen im Mittelpunkt des Vortrages und des Gesprächs mit Dr. Albert Scharenberg, Ko-Direktor des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in New York,  vormals Dozent für Nordamerikastudien an der Freien Universität Berlin sowie Redakteur und Gesellschafter der Blätter für deutsche und internationale Politik, stehen. 

In Kooperation mit der W3. Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

Standort