6. Juli 2019 Workshop Argumentieren gegen rechte Parolen

Information

Veranstaltungsort

Curio-Haus
Rothenbaumchaussee 15
20148 Hamburg

Zeit

06.07.2019, 11:00 - 17:00 Uhr

Themenbereiche

Erinnerungspolitik / Antifaschismus, Neonazismus / Rassismus, Soziale Bewegungen / Organisierung, Migration / Flucht, Kommunikation / Öffentlichkeit

Zugeordnete Dateien

Der Workshop ist bereits ausgebucht.

Der Rechtsruck in der Gesellschaft macht sich auch in Gesprächen mit Bekannten, in Pöbeleien und Beleidigungen auf der Straße bemerkbar. Auf einmal machen Arbeitskolleg*innen, Familienangehörige oder Freund*innen z.B. beim Grillfest des Sportvereins rechte und rassistische Aussagen, die uns die Sprache verschlagen. Der Workshop „Argumentieren gegen rechte Parolen“ versetzt die Teilnehmer*innen in die Lage, in solchen Situationen Position zu beziehen und klare Kante gegen rechtes Gedankengut zu zeigen. Anhand von Erfahrungsaustausch und praktischen Übungen (Rollenspiel, Forum-Theater u.a.) trainieren sie Kontern und Argumentieren, um künftig selbstbewusst und spontan reagieren zu können.

Referentin Suna J. Voß hat einen MSSc Peace and Conflict Studies und einen MA International Relations and Politics. Sie hat in verschiedenen Ländern gelebt und gearbeitet, darunter in Jordanien, Schottland, Schweden und in der Türkei. Momentan beschäftigt sie sich mit dem Aufstieg rechtspopulistischer und -extremer Strömungen in Europa und Gegenstrategien für eine progressive, solidarische Gesellschaft.
Koordination: Cornelia Springer, Projektleitung „Engagementförderung durch universitäre Lehre“ an der Universität Hamburg.

Bitte anmelden unter anmeldung@rls-hamburg.de

Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Standort

Kontakt

Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg

Telefon: 040 28003705