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Publikation : Studentische Proteste in Südafrika: Was bleibt?

2015 und 2016 gab es in Südafrikas Universitäten massive Proteste. Es ging um geringere Gebühren aber auch wissenschaftliche Inhalte. Heike Becker schaut, was davon heute geblieben ist.

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Erschienen
Mai 2018
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Student*innen und Uni-Angestellte der Universität von Kapstadt übergeben eine Liste mit Forderungen an die Hochschulleitung (Oktober 2015).
Student*innen und Uni-Angestellte der Universität von Kapstadt übergeben eine Liste mit Forderungen an die Hochschulleitung (Oktober 2015)., CC BY-SA 4.0, Foto: Discott, from Wikimedia Commons

Ein Vierteljahrhundert nach dem Ende der Apartheid kam es an den Hochschulen in Südafrika zu massiven Protesten der Studierenden. Unter der Parole #FeesMustFall demonstrierten sie 2015 und 2016 nicht nur für die Abschaffung von Studiengebühren, sondern forderten die Einstellung von mehr schwarzen Professor_innen sowie die Dekolonisierung des gesamten Bildungssystems. Es ging ihnen also auch um die institutionelle Kultur an den Universitäten und die wissenschaftlichen Inhalte. 2018 scheint Ruhe an den Hochschulen eingekehrt zu sein. Dennoch haben die Proteste viel erreicht und an einigen Universitäten wichtige Veränderungsprozesse in Gang gesetzt.

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