30. November 2021 Diskussion/Vortrag "Der Kopf von Reichelt reicht nicht"

Medienkritik von links

Information

Veranstaltungsort

Online

Zeit

30.11.2021, 19:00 - 21:00 Uhr

Themenbereiche

Geschlechterverhältnisse, Kommunikation / Öffentlichkeit, Digitaler Wandel, Digitalisierung und Demokratie

Zugeordnete Dateien

Sexistische Berichterstattung und Machtmissbrauch in in Redaktionen sind keine Einzelfälle. Die Recherchen deutscher Investigativ-Journalist*innen sowie die jüngsten Berichte der „New York Times“ brachten den „Bild“-Chef Julian Reichelt zu Fall. Doch das Problem hört hier nicht auf: Strukturell-patriarchale Probleme werden in Medienberichten nicht benannt und eingeordnet, die Zusammensetzung in Redaktionen bildet nicht die Vielfalt unserer Gesellschaft ab und journalistische Freiheit kann auf kapitalistischen Boden nicht sichergestellt werden.

Medien tragen zur Meinungsbildung bei und sind somit Teil des Problems und Teil der Lösung: Wie können wir dafür sorgen, dass sie sich dieser Verantwortung stellen? Der Verein Gender Equality Media deckt sexistische Berichterstattung auf, adressiert diese und sensibilisiert Medien und Gesellschaft für diskriminierungsfreie Berichterstattung.


Die Veranstaltung ist Teil der Reihe Medienkritik von links, die sich aus progressiver Perspektive mit Dynamiken und Herausforderungen der deutschen Medienlandschaft auseinandersetzt.

Mit einer Referent:in von Gender Equality Media. 
 

Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

Der Link wird an alle Angemeldeten am Tag der Veranstaltung versandt. Bitte auch den SPAM-Ordner prüfen!


▸Die Vortrag findet im digitalen Raum statt. Wir bitten deshalb um Anmeldung per E-Mail über anmeldung@rls-hamburg.de. Bitte Namen und Wohnort angeben. Deine Anmeldung wird registriert. Die Zugangsdaten für die Veranstaltung verschicken wir am Tage der Veranstaltung an alle Angemeldeten per E-Mail.

▸ Für die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Computer, Tablet oder Smartphone mit Internetanschluss und Lautsprecher benötigt. Fragen und Anmerkungen können auch über die Chat-Funktion eingebracht werden und sind herzlich willkommen.

▸  Zur Durchführung nutzen wir das Programm ZOOM. Für die Verwendung der Software ZOOM übernimmt die Rosa Luxemburg Stiftung keine Haftung. Die geltenden Datenschutzrichtlinien können hier eingesehen werden.

▸ Die Veranstaltung ist bereits 10 Minuten vor Beginn geöffnet. Nutzt diese Zeit gerne, um euch entspannt einzuloggen und euch ein wenig mit dem Programm vertraut zu machen.

Kontakt

Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg

Telefon: 040 28003705