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8. Mai 2026: ausgebucht: Exkursion : Rechte Gewalt und der NSU-Komplex in Hamburg Altona

Stadtrundgang in Altona

Wichtige Fakten

Veranstaltungsort

Fabrik Hamburg (Kulturzentrum) Treffpunkt vor dem Haupteingang
Barnerstraße 36
22765 Hamburg

Zeit
08.05.2026, 17:00 - 19:00 Uhr
Themenbereiche
Erinnerungspolitik / Antifaschismus, Rassismus / Neonazismus
Zugeordnete Dateien

Beschreibung

Rechte Gewalt und der NSU-Komplex in Hamburg Altona
Gedenkstein für Süleyman Taşkörprü, in Hamburg-Bahrenfeld (Schützenstrasse 39) Foto: SHGL, Kati Jurischka, 2020

Der rechtsteroristische NSU-Mord an Süleyman Taşkörprü vor 24 Jahren in Hamburg-Bahrenfeld reiht sich in die Kontinuitäten und Gegenwart rechten Terrors in Hamburg ein. Durch Verharmlosung und Nicht-Aufklärung von Netzwerken, sowie gesellschaftlicher Ignoranz werden notwendige Auseinandersetzungen bis heute verhindert.

Wie wird mit der Vergangenheit und Gegenwart rechter Gewalt umgegangen? Wie kämpfen Betroffene und Überlebende rechter Gewalt um Gerechtigkeit und Aufklärung? Diesen Fragen wollen wir in einem ca. zwei stünidigen Rundgang in Altona gemeinsam nachgehen.

Für den Rundgang ist eine Anmeldung erforderlich.

ANMELDEN

 

Für den Rundgang stellen wir den Teilnehmer:innen einen Audio-Tour Empfänger zur Verfügung. Wir bitten nach Möglichkeit einen eigenen Kopfhörer mit 3,5 mm Klinken-Stecker (Bluetooth geht nicht) mitzubringen. Eine begrentzte Anzahl von Kopfhörern steht vor Ort zur Verfügung.


Eine gemeinsame Veranstaltung mit BILAN ["Bildungsinitiative Lernen aus dem NSU-Komplex"].

Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung “Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU”, vom 15.10.2025 bis 07.07.2026.

Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Weitere Informationen zum Thema: Unser RLS-Dossier NSU-Komplex

Standort

Kontakt

Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg

Telefon: 040 28003705

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