30. Oktober 2022 Lesung/Gespräch PUNK AS F*CK

Die Punk-Szene aus FLINTA-Perspektive

Information

Veranstaltungsort

Semtex Kulturkollektiv
Hopfenstraße 34
20359 Hamburg

Zeit

30.10.2022, 19:00 - 21:00 Uhr

Themenbereiche

Geschlechterverhältnisse, Kunst / Performance, Feminismus

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PUNK AS F*CK

"PUNK AS F*CK" - Lesung mit den Autorinnen Ronja Schwikowski und Diana Ringelsiep und Saskia Schrottgrenze.
Das Akronym FLINTA* steht für „Frauen, Lesben, Intersexuelle-, Nicht-Binäre-, Transgender- und Agender-Personen“. Der Begriff dient der Sichtbarmachung von Geschlechtsidentitäten und eint somit alle Menschen, die von patriarchalen Strukturen betroffen sind – auch und gerade in der Punkszene.
Diana Ringelsiep (freie Journalistin, Autorin und feministische Aktivistin) und Ronja Schwikowski (Chefredakteurin des Plastic Bomb, Fanzine-Autorin und Veranstalterin von Punkkonzerten) möchten mit ihrem Buch Menschen eine Plattform geben, die es leid sind, in ihrem subkulturellen Umfeld bloß gesehen, aber nicht gehört zu werden. Fünfzig Autor*innen berichten in diesem Sammelband davon, was sie als FLINTA* in der Szene erlebten bzw. erleben mussten.
Gleichzeitig gehen sie darauf ein, was ihnen Punk bedeutet und warum es sich aus ihrer Sicht für diese Subkultur zu kämpfen lohnt. 50 unterschiedliche Erfahrungsberichte, die einen unmittelbaren Einblick in den Alltag von FLINTA* verschiedenster biografischer Hintergründe gewähren. Der Veranstaltungsbeitrag ist nicht nur eine Lesung mit Auszügen aus dem Buch "PUNK as F*CK -die Szene aus FLINTA* Perspektive", welches Anfang September 2022 beim Ventil Verlag erscheint, sondern auch ein Vortrag zu den Themen Punk und Feminismus und zur #punktoo Bewegung, die für Diana und Ronja die Grundlage für die Arbeit am Buch war

Das SEMTEX ist leider nicht barrierefrei, wir finden aber gerne Wege und Lösungen, den Zugang für euch zu ermöglichen. Bei Bedarf bitte das Team des Kulturkollektivs Semtex anschreiben (kulturkollektiv-semtex@riseup.net).

Eine Zusammenarbeit der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg mit dem Verein zur Fördeung antifaschistischer Kunst und Kultur St.Pauli e.V.
Gefördert duch durch die Landeszentrale für politische Bildung.

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