Beschreibung
Die Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg beteiligt sich nicht an der DIDF-Friedenskonferenz (20.09.2025 in Hamburg-Dulsberg).
Nachdem wir uns im Juli gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern (u. a. dem AStA der Universität Hamburg und dem AStA der HAW) für eine Beteiligung an der DIDF-Friedenskonferenz entschieden hatten, müssen wir heute feststellen, dass sich das Programm deutlich gegenüber dem ursprünglich angekündigten verändert hat - ohne dass wir in diese Planung einbezogen worden sind. Daher ziehen wir unsere Beteiligung zurück.
Der Austausch zu friedenspolitischen Fragen ist für uns ein zentrales Anliegen. Die Kritik an der fortschreitenden Militarisierung Deutschlands und Europas ebenso wie die nachdrückliche Verurteilung israelischer Kriegsverbrechen in Gaza sind hier zuvorderst zu nennen. Eine Zurückweisung von Militarisierung und Menschenrechtsverletzungen muss mit einem differenzierten und emphatischen Blick - sei es auf den Israel Palästina-Konflikt oder den russischen Krieg gegen die Ukraine - einhergehen. Dies ist für unsere politische Bildungsarbeit grundlegend.
Unabhängig von unserem Rückzug bleibt, dass wir weiterhin in anderen Formaten und Kooperationen, auch mit DIDF, unsere friedenspolitische Bildungsarbeit fortsetzen werden.
Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg (Vorstand)
Hamburg, den 07.09.25
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Telefon: 040 28003705