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20. Februar 2019: Lesung/Gespräch : Hoffnung in nicht-revolutionären Zeiten: Hiobs Aufschrei gegen Gott und die Welt

Wichtige Fakten

Veranstaltungsort

Christuskirche
Bei der Christuskirche 2
20259 Hamburg

Zeit
20.02.2019, 19:00 - 21:30 Uhr
Themenbereiche
Demokratischer Sozialismus, Gesellschaftstheorie, Kapitalismusanalyse
Zugeordnete Dateien

Beschreibung

Hoffnung in nicht-revolutionären Zeiten: Hiobs Aufschrei gegen Gott und die Welt

Buchpremiere und Gespräch.

Dick Boer liest aus: „Wenn nichts mehr stimmt … Hiob rettet den NAMEN“

Dick Boer (Autor), Emily Laquer (Argument Verlag) und Ulrich Hentschel, Pastor i.R.

Was tun in einer Zeit, in der jede Perspektive auf radikale Veränderung zum Guten abhandengekommen ist? Sollen wir uns mit der Welt, wie sie ist, einfach abfinden? Oder bleiben wir beim Protest gegen eine verkehrte Welt, auch wenn wir damit rechnen müssen, dass es umsonst ist? Eine Antwortsuche im Buch Hiob.
Dick Boers Auslegung des Buches Hiob ist eine Anleitung zur politischen Trauerarbeit und macht gleichzeitig Mut in einer Zeit, in der die Versuchung groß ist zu glauben, es sei doch alles vergebens.

Dick Boer, geb. 1939, ist niederländischer Theologe. Er war an der Universität Amsterdam Dozent für ›Geschichte der Theologie im 19. und 20. Jahrhundert‹. Bis zu ihrer Auflösung (1991) war er Mitglied der kommunistischen Partei der Niederlande (CPN) und aktiv in der Bewegung Christen für den Sozialismus. 1984–1990 war er als Pfarrer in der DDR tätig. Er gehört zum wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift Das Argument.

An die Lesung schließt sich ein Gespräch an mit:

Dick Boer, Autor, Emily Laquer, Argument Verlag und Ulrich Hentschel, Pastor i.R.

„Wenn nichts mehr stimmt … Hiob rettet den NAMEN“ ist im Februar 2019 in Kooperation mit Edition ITP Kompass (Institut für Theologie und Politik) im Argument_Ariadne erschienen

In Kooperation mit der Kirchengemeinde Eimsbüttel und dem Verlag Argument_Ariadne
Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Standort

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